„Bayern soll nicht mit dem Finger auf Berlin zeigen, sondern selbst Hilfen für soziale Dienste auf den Weg bringen“

Arbeiterwohlfahrt verweist auf Niedersachsen, wo zum 30. November ein Sofortprogramm dem Landtag vorgelegt wird

„Der Freistaat soll nicht mit dem Finger nach Berlin zeigen, sondern selbst Hilfen für soziale Dienste und Einrichtungen in seinem Verantwortungsbereich schnellstmöglich auf den Weg bringen. Dazu gehören unter anderem Kitas, Frauenhäuser und Migrationsdienste“, erklären Nicole Schley und Stefan Wolfshörndl, die Landesvorsitzenden der Arbeiterwohlfahrt (AWO) in Bayern, angesichts der heutigen Pressekonferenz des bayerischen Kabinetts. 

Die Corona-Hilfen seien vergleichsweise reibungslos und vor allem geräuschärmer veranlasst worden. Schley und Wolfshörndl: „Liegt es etwa daran, dass die CSU damals an der Bundesregierung beteiligt war? Wenn Söder & Co. schon verweisen, dann bitte auf Niedersachsen. Dort wird im Nachtragshaushalt dem Landtag bereits am 30. November ein Paket in Höhe von rund 1 Milliarde Euro vorgelegt. Es richtet sich unter anderem an besonders hart betroffene Bürger*innen, kleine sowie mittlere Unternehmen und eben die soziale Infrastruktur. So ein dringend notwendiges und stabilisierendes Handeln fordern wir auch für Bayern.“

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